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Wenn Sie in Scribe eine Signatur einrichten, enthält diese zahlreiche URLs: Logos, Profilbilder, Social-Media-Icons, Website-Links, Bannerbilder und mehr. Um Klicks und Conversions aus den Marketingelementen Ihrer Signatur zu messen, werden all diese URLs über die Standard-Domain von Scribe gekürzt: sendassets.io. Das funktioniert zwar, ist aber nicht optimal. Spamfilter stufen E-Mails, die viele URLs mit einer von der Absenderdomain abweichenden Domain enthalten, häufig als verdächtig ein. Deshalb können Sie in Scribe diese Standard-Domain durch eine Sendedomain ersetzen: eine Subdomain Ihrer eigenen Unternehmensdomain.
Wenn Ihre E-Mail-Adresse beispielsweise joe@my-company.com lautet, können Sie eine Sendedomain wie email-signature.my-company.com konfigurieren, sodass alle Signatur-URLs zu Ihrer Unternehmensdomain passen und die Spamfilter-Prüfungen bestehen.

Vorteile einer eigenen Sendedomain

Eine eigene Sendedomain verbessert die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails in dreifacher Hinsicht:
  • Umgeht Spamfilter: E-Mails mit Links, die zur Domain des Absenders passen, werden deutlich seltener als Spam markiert.
  • Schafft Vertrauen: Empfänger und E-Mail-Sicherheitstools sehen einheitliche, markenkonforme URLs statt einer fremden Domain.
  • Schützt Ihre Absenderreputation: Ihre Signatur-URLs sind an Ihre eigene Domain gebunden und nicht an eine gemeinsame Domain, die auch andere Scribe-Kunden nutzen.

Was passiert, wenn ich keine konfiguriere?

Ihre Signaturen funktionieren weiterhin über die Standard-Domain von Scribe (sendassets.io). Allerdings können E-Mails häufiger Spamfilter auslösen, insbesondere bei Empfängern mit strengen E-Mail-Sicherheitsrichtlinien.

Bereit für die Einrichtung?

Folgen Sie unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung, um Ihre Sende-Domain zu konfigurieren.